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| 4.04.2008 |
STAUB Der Film „Staub“ zeigt in beeindruckender Weise, wo und wie uns überall in der Welt der Staub begleitet und belastet, aber auch, wie wichtig er sein kann, damit die Wolken sich über uns ausweinen können.
In dem Film von Hartmut Bitomsky, der nun auch in den Kinos und bei verschiedenen TV Sendern (WDR, ARTE, SF DRS) zu sehen ist, wird klar, dass die kleinsten Dinge große gesundheitliche Probleme machen können. Staub ist das kleinste noch sichtbare Objekt, von dem ein Film handeln kann. Der Staub ist überall und allgegenwärtig. Feinste Partikel, die sich in Bewegung setzen, sobald die Dinge zur Ruhe kommen. Er wird bekämpft und beseitigt und kehrt noch im Verschwinden zurück.
Staub nistet in Teppichböden und auf Dachstühlen. Er wird von Fabrikschloten in die Luft geblasen und wohnt in jedem Regentropfen. Staub macht krank. Staub macht den Kosmos. 90 spannende Minuten über das Kleinste, was die Luft trübt und manchen Menschen schwer atmen lässt.
Für unseren DELPHIN ist der Staub eine große Freude. Er saugt ihn ein, befeuchtet die Partikel mit Wasser und beseitigt so sicher und endgültig, was die Hausfrau schon lange stört.
Wir danken dem Filmteam und der Regie, dass unser DELPHIN den Besuchern nun in dem Dokumentationsfilm zeigen kann, wie Hausstaub endgültig beseitigt wird. Der DELPHIN ist sicher und endgültig.
Die Presse berichtet:
„Tiefe Einsichten aus dem vermeintlich Nutzlosesten“ Die Presse
„Man glaubt nicht, was sich zu einem scheinbar profanen Thema wie Staub alles sagen und zeigen lässt... Ein Kabinettstück filmischer Philosophie“ Kölner Stadt-Anzeiger
DELPHIN und L-Lamellaâ: Der DELPHIN bringt den Menschen überall Erfolg und eine gesunde Zukunft. |
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